Kommunikation als Mittel der verbalen (sprachlichen) und nonverbalen (körpersprachlichen) Verständigung zwischen Individuen ist das grundlegenste Instrument zur Herstellung von Kontakten und Beziehungen.

Bei der Kommunikation gelangt eine Information über einen Kanal (verbal oder nonverbal) von der Quelle an das Zielobjekt.
Die Nachricht wird vom Empfänger interpretiert und löst ebenfalls einen Akt der Kommunikation aus.

Da dieser Vorgang unbewusst abläuft, kommt es häufig zu Fehlinterpretationen. Der Empfänger kann den Inhalten seiner eigenen psychischen Verarbeitungsmechanismen gemäß unterschiedliche Bedeutung zumessen. Infrage kommen Einordnungen auf sachlicher, emotionaler, Aufforderungs- oder Selbstoffenbarungsebene des Kommunikators.

Da diese Vorgänge groß teils unbewusst ablaufen, ist ein Kommunikationstraining nicht nur beruflich, sondern auch im Alltag von großem Nutzen.

Es umfasst Bereiche wie gezieltes Sprechen und Argumentieren, “richtiges” Zuhören, Deuten und Einsetzen körpersprachlicher Signale und Konfliktgespräche.

Dadurch ist eine deutlich verbesserte Kommunikation mit dem gesamten persönliches Umfeld zu erreichen.
Die Gesten und Aussagen des Gegenübers können besser eingeordnet werden. Weiters wird erlernt, den eigenen Standpunkt gezielt in sprachliche Form zu bringen. Man gewinnt ein besseres Verständnis des eventuell vorhandenen Ehepartners einschließlich Schwiegermutter und Verwandten-, Freundschafts- und Bekanntenkreis.
Auch in Geschäften, bei nötigen Versicherungsabschlüssen, Elternsprechtagen, Arztbesuchen und Gesprächen mit Freunden und Bekannten wird die verbesserte Kommunikationsfähigkeit von Nutzen sein. Unterhaltungen können gezielter, mit mehr Gewinn an Informationsgehalt, geführt werden.
Persönliches Konfliktmanagement könnte im Bereich der Kindererziehung, zur Entschärfung bei verschiedenen Standpunkten im Alltag und im Umgang mit Behörden und Ämtern seinen Einsatz finden.

Kommunikationstraining wird natürlich im Zuge der Vernetzung und Entwicklung mittlerweile in ganz Deutschland, Norddeutschland wie Süddeutschland, auch in entlegeneren Gebieten angeboten.

Diese Frage stellt sich wohl jeder, der diesen: http://www.youtube.com/watch?v=4DdN7g0MTqU Bericht von Spiegel TV gesehen hat.

Das Video habe ich hier gefunden.

Einmal ist natürlich zu sagen dass Arjen Robben aktuell wohl zu den besten Spielern überhaupt zählt. Das nicht nur weil er von Real Madrid kommt sondern auch, weil er wohl einer der Ror gefährlichsten Mittelfeldspieler überhaupt ist.

Aber warum passt er nun so gut zu dem FC Bayern München?

Bisher war fast das komplette Spiel der Bayern auf die linke Seite um den Franzosn Franck Ribéry ausgerichtet. Ribéry, der bei den Münchern fast als Spielmacher bezeichnet werden kann ist links außen spielend natürlich nicht in der Lage das Spiel entsprechend zu verlagern. So wurden die Bayern berechenbar, da ihnen ein zentraler Spielmacher fehlte. Mit dem Niederländer Arjen Robben hat sich dies geändert. So hat der FCB zwar immer noch keinen zentral positionierten Spielmacher, jedoch ist dies nun auch nicht mehr nötig. Denn durch rechts spielenden Niederländer wird das Spiel der Bayern automatisch flexibler, da wieder von beiden Seiten angegriffen werden kann.

Bisher hat Arjen Robben unter Trainer Van Gaal eingeschlagen wie eine Bombe, ob dies so bleibt wenn sich die Liga auf ihn “eingestellt” hat, wird sich zeigen. Auf jeden Fall ist er als große Bereicherung für den FC Bayern München und auch für den Unterhaltungswert der deutschen Bundesliga anzusehen.

Nachdem es in den letzten Jahren immer wieder Konflikte zwischen Russland und der Ukraine gab, hatte sich deren Verhältnis in den letzten Wochen und Monaten wieder deutlich verbessert. Dies ist wohl zu einem großen Teil der ukrainischen Ministerpräsidentin Timoschenko zu verdanken. Diese hatte erst vor kurzem zusammen mit Vladimir Putin neue Gas Lieferbedienungen ausgehandelt.

Mit den anstehenden Wahlen fürchtet Russland nun, dass die Verhältnisse wieder schlechter werden könnten. Dies würde die russische Gasindustrie schwer treffen. Den ein großer Teil des russischen Gas wird über die Ukraine nach Mitteleuropa transportiert und verkauft. Würde die Ukraine diese Lieferungen blockieren würde dies Milliardenverluste für das russische Staatsunternehmen Gazprom bedeuten.

So ist es verständlich dass Russland auf einen klaren Erfolg von Julia Timoschenko hofft um so die Beziehungen zur Ukraine weiter auszubauen und im Nachbarland eventuell wieder größeren Einfluss zu gewinnen.

Nachdem sich der US Autokonzern General Motors nun doch für den Verkauf von Opel entschieden hat, geht das ringen um Opels Zukunft weiter. Den der US Mutterkonzern will nicht seine kompletten Teile an den kanadischen Autobauer Magna verkaufen, sondern nur 55%.  Magna und seinem Investor der russischen Sberbank gilt zwar auch als Favorit der Bundesregierung, jedoch stellt sich nun der Ex-Chef des Reifenherstellers Continental Wennemer, welcher als einer von zwei deutschen Vertreter in der Opel Treuhand sitzt quer. Er konnte nur durch die beiden Stimmen der GM Vertreter überstimmt werden.

Nun ist dies Hürde genommen, jedoch noch lange nicht die letzte. Die Bundesregierung ist vor allem auf die Sicherung der deutschen Opelwerke aus, was vor allem bei Belgien, dessen Werke besonders gefährdet sind Empörung und Protektionismus Vorwürfe auslöst. Als wäre dies nicht genug, so könnte sich nun immer noch die EU Kommission gegen den Deal stellen.

So heißt es also für die Opel Belegschaft weiter zittern. Ob ein Unternehmen welches mit Staatsmilliarden gerettet wurde jedoch nun in der freien Wirtschaft bestehen kann ist die alles entscheidende Frage.

Überall im Fernsehen werden Berichte gezeigt, über Touristen welche von ihren Hotels regelrecht abgezockt wurden.

Dies hat den einfachen Grund, dass es bis vor kurzem kaum Möglichkeiten gab unabhängige Informationen (abgesehen vom Prospekt) zu finden. Aber dies hat sich mit dem Anbruch des 21. Jahrhunderts deutlich geändert. Nun gibt es viele Hotelbewertungsportale bei denen Kunden offen ihre Meinung zur Hotelanlage, dem Personal sowie dem Preis abgeben können.

Doch erst seit dem Boom des Web2.0 werden diese Portal aktiv genutzt und bieten so ein großes Nachschlagewerk, zumindest für die beliebtesten Touristenregionen.

Dadurch entwickelt sich geradezu ein Hoteltestwahn in dem es darum geht, dass diese Bewertungsportale sich selbst eine Meinung über eine Hotelanlage bilden um ihr Informationsangebot weiter auszubauen.

Jedoch bergen diese Portale gerade für Hotels große Gefahren. Bekommt ein solches Reiseportal einen zu großen Einfluss im Vergleich zu den Anderen, so könnten ganze Hotels grundlos niedergemacht werden und so deren Existenz gefährden. Auch können Negativbeiträge von der Konkurrenz nicht oder nur sehr schwer heraus gefiltert werden.

Also immer Augen und Ohren auf bei der Urlaubsbuchung, und einzelne Kritiken immer im Verhältnis zur Masse bewerten.